WINGS – Tierkinesiologie: Was ist das?


Der Begriff Kinesiologie kommt von Kinetik (gr. kínesis „Bewegung“). Bei dieser Untersuchung- und Behandlungsmethode geht es um das Herausfinden und Beseitigen von Blockaden. Unsere Tiere sind selbst immer in Bewegung. Der Körper, die Organe, die Zellen, die Stoffwechselvorgänge sind in Bewegung wie das pulsierende Leben, das uns umgibt. Sind unsere Tiere und wir im gutem Fluss und Einklang mit dem Leben, sind sie und wir voller Energie, Tatendrang und Lebensfreude.

Die WINGS – Tierkinesiologie wurde mit Hinblick auf eine professionelle Anwendung im Rahmen der Tiermedizin konzipiert und ist kompatibel sowohl zur konventionellen als auch zur ganzheitlichen Tiermedizin. Sie ist auf dem Medizinsystem der Tradionellen Chinesischen Medizin aufgebaut und verwendet Methoden und Techniken der Regulationsmedizin. Ihre Besonderheiten sind:


  1. Die ganzheitliche Systemdiagnose erfolgt über Muskeltests.

  2. Die Regulation körperlicher Dysbalancen geschieht über Resonanzpunkte und –mittel.

  3. Die Regulation stressbedingter und psychischer Dysbalancen wird über Emotionale Stressablösung erreicht.

  4. Der Einsatz einer menschlichen Mittlerperson (Surrogatperson) für die Diagnose und die Emotionale Stressablösung ist möglich.

  5. Es können auch biophysikalische Testmethoden wie die Radionik eingesetzt werden.

  6. Die Möglichkeit über Körpersurrogate wie Blut-, Speichel-, Milch-, Kot-, Kot-, Harnprobe oder Hautgewebe kann für die Systemdiagnose genutzt werden.



Die Methode der Emotionalen Stressablösung ist von durchgreifendem Wert für die Tiere


  • mit chronischen und psychosomatischen Krankheiten,

  • bei diffusen und unklaren Krankheitsbildern,

  • bei Verhaltensstörungen und psychischen Problemen eines Tieres sowie

  • bei Projektionen psychosomatischer Probleme des Tierhalters auf sein Tier.


In unserer 7-jährigen kinesiologischen Arbeit hat sich herauskristallisiert, dass bei den Tieren angebotene Therapien wesentlich besser greifen, wenn die zugrunde liegende Stress- und Regulationsstarre abgelöst wird.




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